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Literatursuche
Wissenschaftliche Texte zeichnen sich dadurch aus, dass sie gezielt auf andere wissenschaftliche Texte Bezug nehmen und mit diesen in Dialog treten. Sie lassen sich daher als Beiträge zu einer Fachdiskussion verstehen, die die Mitglieder einer Fachcommunity miteinander führen. Forschende reagieren mit ihren Texten auf die Beiträge anderer, widersprechen ihnen oder nuancieren sie, zeigen offene Fragen auf und teilen neue Einsichten und Erkenntnisse.
Da wissenschaftliche Texte immer das Ziel verfolgen, die Fachdiskussion voranzubringen, ist es wichtig, dass sie an den aktuellen Stand der Diskussion anknüpfen. Dieser lässt sich über das Recherchieren von Literatur ermitteln. Bei der Literatursuche werden alle relevanten Fachbeiträge zum Thema der geplanten Arbeit gesucht und gesammelt.
Damit eine Literatursuche gelingt, ist es zunächst wichtig, vertrauenswürdige wissenschaftliche Literatur erkennen zu können. Man spricht in diesem Zusammenhang auch oft von wissenschaftlichen Quellen, wissenschaftlichen Publikationen oder Forschungsliteratur. Wissenschaftliche Publikationen werden von Wissenschaftler:innen verfasst und richten sich an ein wissenschaftliches Fachpublikum. Sie können in unterschiedlichen Formen vorliegen; die wichtigsten Publikationsformen sind: Monographien, Beiträge in Sammelwerken und Artikel in Zeitschriften. Der wichtigste Zugang zu dieser Art von Publikationen ist der über Universitätsbibliotheken und Bibliotheken von anderen Bildungseinrichtungen. Diese stellen Kataloge und Datenbanken bereit, in denen nach wissenschaftlicher Literatur gesucht werden kann. Die Universitätsbibliothek Graz bietet ein umfangreiches Beratungs- und Kursangebot zur Literatursuche an.
In wissenschaftlichen Arbeiten sollten grundsätzlich nur wissenschaftliche Quellen zitiert werden.
Wissenschaftliche Literatur
- Lehrbücher und Handbücher
- Fachartikel in peer‑reviewten Zeitschriften
- Facheinschlägige Nachschlagewerke
→ Besonders geeignet für die tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema; enthält zentrale Konzepte und oft Literaturlisten mit relevanten Quellen.
Tipp: Das Schreibzentrum stellt ein Lernvideo mit genaueren Erklärungen zum Umgang mit Literatur bereit. Im Video wird erklärt, warum Sie beim wissenschaftlichen Schreiben Literatur brauchen, wie Sie zu relevanter Literatur kommen und wie sie das Gelesene für die Verwendung in der Arbeit aufbereiten können.
Beim Einlesen in das Thema können aber auch andere Arten von Publikationen hilfreich sein:
Graue Literatur
- Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten
- Berichte von Instituten, Behörden oder Organisationen
→ Kann zur Orientierung dienen, ist aber in der Regel nicht zitierfähig bzw. nur sehr eingeschränkt.
Nicht-wissenschaftliche Literatur
- Wikipedia und andere Online-Nachschlagewerke
- Zeitungs- und Magazinartikel, Blogs, populärwissenschaftliche Bücher
- KI-generierte Texte
→ Hilfreich für einen ersten Überblick, sollte aber nicht als Grundlage wissenschaftlicher Argumentation zitiert werden. Besonders populärwissenschaftliche Literatur kann gut als Nachtkästchen-Lektüre dienen, wird in wissenschaftlichen Texten aber nicht verwendet. Auch KI-generierte Texte haben eher den Status von Internetquellen oder Wikipedia-Artikeln und sind nicht zitierfähig.
Beim Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit ist vor allem der sorgfältige Umgang mit zitierfähiger wissenschaftlicher Literatur entscheidend. Literatur, die nur der Orientierung und dem Einlesen dient, wird in der Regel nicht zitiert, sollte aber klar von den tatsächlich verwendeten Quellen unterschieden werden.
Wissenschaftliche Literatur sollte nicht nur gründlich gelesen, sondern auch systematisch dokumentiert und im Text korrekt ausgewiesen und zitiert werden. Damit genaues Zitieren möglich wird, ist es notwendig, die gefundene Literatur so zu ordnen und zu verwalten, dass jede Publikation zum richtigen Zeitpunkt wiedergefunden werden kann. Dabei können Literaturverwaltungsprogramme wie z.B. Citavi nützlich sein. Auch dazu bietet die Universitätsbibliothek Kurse an.
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an KI-basierten Literaturrecherchetools, über die auch die Universitätsbibliothek in Kursen informiert.
KI-basierte Literaturrecherchetools können hilfreich sein, bergen aber auch große Risiken für die wissenschaftliche Integrität. Zu ihren Nachteilen zählen eine eingeschränkte Datenbasis, Ungenauigkeiten und eine verzerrte Wiedergabe von Forschungsständen. Eine KI-basierte Literatursuche sollte daher die eigene Recherche nur ergänzen, denn sie setzt voraus, dass Schreibende bereits fundiertes Wissen zu ihrem Thema haben, um die Ergebnisse beurteilen zu können.
Von der Literatur zum eigenen Text
Wissenschaftliche Texte zeichnen sich dadurch aus, dass sie systematisch auf andere wissenschaftliche Texte Bezug nehmen und dies durchgängig mithilfe von Zitationssystemen sichtbar machen. Dabei gibt es sowohl hohe Anforderungen an die inhaltliche Genauigkeit bei der Wiedergabe von wissenschaftlichen Quellen als auch an das lückenlose Ausweisen von verwendeten Quellen durch das Zitieren.
Texte systematisch lesen
Um eine korrekte inhaltliche Wiedergabe sicherzustellen, ist es wichtig, die verwendete Forschungsliteratur sorgfältig zu lesen. Zudem ist es auch notwendig, genau im Blick zu behalten, welche Inhalte aus welchen Quellen stammen. Besonders hilfreich ist es, bereits während der Lektüre Exzerpte und Lektürenotizen anzulegen. In Exzerpten werden die bibliographischen Daten der Quelle (Autor:in, Titel, Erscheinungsjahr etc.) verzeichnet sowie Notizen zur leitenden Forschungsfrage, zur Methodik, zum Untersuchungsmaterial und zu zentralen Argumenten und Schlussfolgerungen festgehalten.
Solche Exzerpte schaffen einen guten Überblick über die Forschungsliteratur und erleichtern es, verschiedene Fachbeiträge miteinander zu vergleichen und in Beziehung zueinander zu setzen. Mit Exzerpten, die diese Informationen enthalten, wird ein guter Überblick über die Forschungsliteratur möglich (eine hilfreiche Exzerpier-Tabelle findet sich hier).
Zu den Standards guter wissenschaftlicher Praxis gehört ein transparenter und nachvollziehbarer Umgang mit Texten, die von anderen stammen (vgl. GWP-Richtlinien der ÖAWI, 2026, S. 8). Zitate machen kenntlich, auf wessen Vorarbeiten eine Argumentation aufbaut und wie sich eigene Überlegungen dazu verhalten.
Das Ausweisen von Beiträgen anderer mithilfe von Zitaten stellt sicher, dass
die Leistungen anderer Forschender sichtbar gemacht und gewürdigt werden,
andere Forschende alle Informationen nachvollziehen und nachprüfen können und
eigene und fremde Gedanken voneinander abgegrenzt werden.
Die formale Basis für Einhaltung dieser Prinzipien sind Zitierstile und -konventionen, die je nach Disziplin variieren. Fachcommunitys erwarten, dass ihre Mitglieder die jeweils üblichen Zitierkonventionen anwenden und genau einhalten. Das Zitieren entlang vorgegebener Zitierstile gilt als Voraussetzung dafür, dass ein Text formal als wissenschaftlich gelten kann. Es ist daher notwendig, sich eingehend mit den Zitierstilen im eigenen Fach zu beschäftigen und sich diese anzueignen.
Tipps zum Zitieren:
Neben den fachüblichen Zitierstilen (z.B. APA, Harvard, Chicago, MLA) gibt es in den einzelnen Fächern auch unterschiedliche Erwartungen, wie genau Zitate eingesetzt und gehandhabt werden. Es lohnt sich daher zu beachten, mit welcher Häufigkeit, in welcher Form (als direkte, wörtliche Zitate oder als indirekte Zitate, bei denen Gedanken oder Argumente anderer in eigenen Worten wiedergegeben werden) und mit welcher Absicht (z.B. Argumente belegen, Daten bereitstellen) im eigenen Fach zitiert wird.
Beim Anführen längerer wörtlicher Zitate gilt die Faustregel, dass der eigene Kommentar zum Zitat in etwa gleich lang sein soll wie das Zitat. Auf diese Weise wird eine gute eigene Einordnung des Zitats sichergestellt.
Das Thema Plagiat wird in den Studienrechtlichen Bestimmungen der Universität Graz behandelt (§ 41 Abs. 1 Satzungsteil Studienrechtliche Bestimmungen). Dort wird im Abschnitt zur Guten wissenschaftlichen Praxis auf das Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz (HS-QSG) verwiesen, in dem es heißt:
Jedenfalls als wissenschaftliches oder künstlerisches Fehlverhalten zu qualifizieren ist, wenn jemand […] Texte, Ideen oder künstlerische Werke gänzlich oder in Teilen übernimmt und als eigene ausgibt, insbesondere davon umfasst ist, wenn jemand Textpassagen, Theorien, Hypothesen, Erkenntnisse oder Daten durch direkte, paraphrasierte oder übersetzte Übernahme, ohne die Quelle und die Urheberin oder den Urheber entsprechend kenntlich zu machen und zu zitieren, verwendet (Plagiat) (§2a (3) HS-QSG)
Dieser Definition zufolge liegt ein Plagiat dann vor, wenn Texte oder Ideen anderer als eigene ausgegeben werden. Das Ausgeben fremden Gedankenguts als eigenes setzt in der Regel betrügerische Absicht voraus, d.h. verwendete Quellen werden absichtsvoll verschleiert und nicht zitiert. Es kann aber auch der Fall eintreten, dass Quellen deshalb nicht zitiert werden, weil die:der Verfasser:in sie bei der Lektüre und Aufbereitung nicht systematisch dokumentiert hat. Obgleich hier keine betrügerische Absicht vorliegt, muss im Endergebnis auch diese Art des Nicht-Zitierens von Quellen als Plagiat gewertet werden. Es ist daher im Sinne der guten wissenschaftlichen Praxis fundamental, die oben angeführten Empfehlungen zu Literaturverwaltung und systematischen Lektürenotizen zu berücksichtigen.
Tipps für die Plagiatsprävention
Einen guten Überblick über die zentralen Schritte beim Umgang mit Quellen bietet die Übersicht Six Steps to Proper Citation Infographic der American Psychological Association. Eine ausführlichere Darstellung mit vielen wertvollen Hinweisen findet sich im Harvard Guide to Using Sources.
KI-generierte Texte können unmarkierte direkte Zitate (Plagiate) aus anderen Quellen enthalten. Aus diesem Grund müssen alle KI-generierten Inhalte sorgfältig geprüft werden und sollten keinesfalls direkt in den eigenen Text übernommen werden.
Zur Prävention von Plagiaten setzen viele Universitäten Plagiatsprüfungen ein. An der Universität Graz werden Abschlussarbeiten und Dissertationen mit Docloc geprüft. Als Ergebnis der Prüfung wird ein Prüfbericht (Docoloc-Report) ausgegeben. Dieser zeigt Übereinstimmungen in der Arbeit mit Fundstellen im Internet an. Konkret wird angegeben, wie viele Sätze aus der Arbeit in anderen Dokumenten gefunden wurden. Die Übereinstimmungen werden einerseits in Form einer Prozentzahl angegeben und andererseits je nach Grad der Übereinstimmung mit unterschiedlichen Farbtönen markiert. Das bedeutet, dass auch direkte und indirekte Zitate als Übereinstimmungen angegeben werden. Es ist dann Aufgabe der Betreuungsperson zu prüfen, ob die im Docoloc-Report angegebenen Übereinstimmungen in der Arbeit als Quellen angegeben und korrekt zitiert wurden. Eine hohe Übereinstimmungsrate kann aus verschiedenen Gründen entstehen (z.B. lange Originalzitate, aus Präzisionsgründen eingeschränkte Umformulierungsmöglichkeiten etc.) und bedeutet jedenfalls nicht zwingend, dass in einem Text plagiiert wurde. Das heißt, es gibt keinen Prozentwert, ab dem ein Plagiat vorliegt, sondern das Ergebnis der Plagiatsprüfung muss immer von Betreuenden interpretiert werden. Wer korrekt arbeitet und zitiert, braucht daher die Plagiatsprüfung nicht zu fürchten.
Tipp: Die ÖH Uni Graz bietet einen kostenlosen Plagiatsscan für Studierende über „Plagaware“ an. Die Ergebnisse werden so ähnlich dargestellt wie bei Docoloc.
Textproduktion im Kontext von genKI
Regeln kennen
Es ist essenziell, dass Sie eine geplante Nutzung von genKI-Systemen beim Schreiben mit Ihren LV-Leiter:innen bzw. Betreuenden besprechen. Der Orientierungsrahmen der Universität Graz sieht vor, dass Lehrende festlegen, „welche textgenerierenden KI-Systeme in welcher Form verwendet werden dürfen“ (Vizerektorat für Studium und Lehre, 2023, S. 3). Es ist daher wichtig, dass Sie die Verwendung von KI-Technologien in Ihren Schreibprozessen für jede Lehrveranstaltung und jeden Einsatzzweck mit Ihren Lehrenden besprechen und abklären. Weiters ist die Dokumentation und Kennzeichnung der KI-Nutzung in jedem Fall verpflichtend. Auch hier sollten Sie mit Ihren LV-Leiter:innen bzw. Betreuenden darüber sprechen, welche Form der Kennzeichnung geeignet ist.
Wenn Sie die Regeln zur genKI-Nutzung bei Schreibaufträgen, Abschlussarbeiten oder anderen Prüfungsleistungen missachten, dann kann das als Täuschungsversuch gewertet werden und zu einer negativen Beurteilung führen.
Es ist in jedem Fall wichtig, dass Sie KI-Technologien so verwenden, dass Ihre Eigenleistung als Autor:in gewährleistet ist. Eigenständigkeit bedeutet im Kontext guter wissenschaftlicher Praxis, dass Sie als Autor:in alle Entscheidungen selbst treffen, die den Verlauf und das Ergebnis der Forschung prägen. Dies zeigt sich im wissenschaftlichen Schreiben z.B. dadurch, wie Sie bestehende Ideen, Materialien und Texte in Ihre eigene Argumentation einbinden und weiterführen. Darüber hinaus tragen immer Sie als Autor:in die Verantwortung für den Forschungsprozess und die verfassten Textprodukte. Diese Verantwortung können und dürfen Sie nicht an KI-Systeme delegieren. Das bedeutet, dass Sie alle KI-Generate kritisch reflektieren müssen. Es ist dezidiert davon abzuraten, KI-generierte Textteile direkt in die eigene Arbeit zu übernehmen, weil dadurch das Prinzip der Eigenständigkeit verletzt sein kann.
Tipp: Diese Checkliste bietet eine praktische Anleitung für die verantwortungsvolle Nutzung von genKI entlang des Arbeitsprozesses.
KI-generierte Inhalte sind wahrscheinlichkeitsbasiert und nicht auf Korrektheit ausgerichtet. Deswegen enthalten KI-Generate oft Fehler oder Ungenauigkeiten. Darüber hinaus kommt es durch die stochastische Funktionsweise der Technologien zu „fabrizierten“ Fakten und Quellen, die zwar auf einer sprachlichen Ebene „wahrscheinlich“ sind, aber nicht unbedingt faktisch korrekt. Die derzeit verfügbaren Tools ermöglichen es nicht, zuverlässig nachzuvollziehen, auf welchen Informationen die ausgegebenen Texte beruhen. Daher können KI-generierte Texte auch unmarkierte direkte Zitate (Plagiate) aus anderen Quellen enthalten. Diese Problematik betrifft auch KI-Systeme, die sich in ihren Antworten auf (wissenschaftliche) Quellen beziehen. Aus diesem Grund müssen alle KI-generierten Inhalte sorgfältig geprüft werden.
Bei der Nutzung von genKI für die Recherche und Aufbereitung wissenschaftlicher Literatur ist besondere Vorsicht geboten.
Viele genKI-Systeme (auch solche, die auf wissenschaftliche Literatur ausgerichtet sind) weisen spezifische Grenzen und Probleme auf, die Sie unbedingt beachten sollten:
- Falsche oder fehlende Quellenangaben
- Ungenaue oder falsche Zusammenfassungen von Texten
- Falsche Einschätzung der Relevanz einzelner Arbeiten
- Verkürzte und aus dem Kontext gerissene Darstellung von Forschungsergebnissen
- Übersehen zentraler Arbeiten (etwa aufgrund einer beschränkten Datengrundlage)
Selbst wenn genKI mit wissenschaftlichen Datenbanken/Quellen verknüpft ist, ersetzt sie keine eigenständige, systematische Recherche in Bibliothekskatalogen oder Datenbanken. Auch die eigenständige Lektüre und das Verstehen der Fachliteratur können Ihnen genKI-Systeme nicht abnehmen. Wenn Sie nur mit KI-generierten Zusammenfassungen arbeiten, fehlt Ihnen die Grundlage für eine fundierte eigene Argumentation und der Aufbau Ihres Fachwissens kann empfindlich leiden.
Zur guten wissenschaftlichen Praxis gehört, dass Lesende nachvollziehen können, wie Sie zu Ihren Ergebnissen und Schlussfolgerungen gekommen sind (siehe auch Abschnitt Literatur in Text einbinden und zitieren). Dazu zählt heute auch der transparente Umgang mit generativer KI und anderen digitalen Hilfsmitteln.
Für die Nutzung von genKI bedeutet dies:
- Es sollte klar erkennbar sein, welche Textteile oder Inhalte (z.B. Formulierungen, Gliederungsvorschläge, Zusammenfassungen, Literaturlisten) von einer genKI angeregt oder erzeugt wurden.
- Ebenso sollte nachvollziehbar sein, wie Sie genKI als Hilfsmittel eingesetzt haben, etwa zur Ideenfindung, zur sprachlichen Überarbeitung oder zur Unterstützung bei der Datenanalyse.
Wenn genKI kontinuierlich für verschiedene Tätigkeiten genutzt wurde, kann die KI-Nutzung z.B. in einem Methodenkapitel beschrieben werden – ergänzend zur Darstellung des Forschungsdesigns, der Datenerhebung und -auswertung sowie der dabei verwendeten Hilfsmittel (z.B. Statistik-Software).
Tipp: Auf dieser Seite finden Sie ausführliche Informationen zur Dokumentation und Kennzeichnung der KI-Nutzung, inklusive verschiedener Dokumentationsvarianten.